4 Gründe, mich zu wählen

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Mit Herz und Haltung

Liebe Wählerinnen und Wähler,

ich bin Thomas Becker und Ihr Kandidat für den Wolfenbütteler Stadtrat und den Kreistag.

Ich habe mich erst vor rund einem Jahr entschlossen, einer Partei beizutreten. Vorher wollte ich immer vollkommen unabhängig sein. Doch die Zeiten sind ernst, die Kassen knapp und wir müssen jetzt gemeinsam anpacken!

Deshalb möchte ich mehr Verantwortung übernehmen und aktiv das Leben in unserer Stadt gestalten. Was gut funktioniert bleibt und wo nötig, müssen wir uns verbessern.

Ich freue mich über Ihre Unterstützung am 13. September!

1. Gute Schulen, gute Chancen

Als Lehrer einer Berufsschule weiß ich: Bildung endet nicht mit der Schule. Wir setzen uns für eine Sommerschule ein. In Verbindung mit einem Ferienangebot ist das eine Möglichkeit, freiwillig Lernrückstände aufzuholen. Das kann in Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum des Landkreises geschehen. Den Hochschulstandort wollen wir durch Infrastrukturmaßnahmen, wie die Bereitstellung von Grundstücksflächen, stärken.

2. Verkehr, der zum Alltag passt

Ich nutze Rad, ÖPNV und auch das Auto. Unser Ziel ist es, Klimaschutz, Erreichbarkeit und Alltagstauglichkeit zusammenzubringen. Der Umstieg auf Bus, Bahn, Fahrrad oder Carsharing soll attraktiver werden, ohne Menschen zu bevormunden.

3. Kulturstadt Wolfenbüttel sichtbar machen

Als Mitglied im Verein TonArt e.V., dem Förderverein des Museums Wolfenbüttel und bei der Jägerschaft unterstütze ich aktiv die örtliche Traditions- und Kulturszene. Als Journalist habe ich selbst schon über den Reiz unserer Stadt berichtet. Ein überarbeitetes Marketing soll die Stadt neu positionieren und auch für internationale Touristen sichtbar machen.

4. Ehrenamt und Mitbestimmung stärken

Als Ehrenamtler bei der evangelischen Kirche, in der Seelsorge und als Personalrat an meiner Schule versuche ich, unser Zusammenleben im Kleinen zu verbessern.

Ob Beruf oder Stadtgesellschaft – wir selbst gestalten unsere Umwelt und unser Zusammenleben. Mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung für das ehrenamtliche Engagement sind daher nötig.